„Niemand darf auf der Strecke bleiben“

Neujahr 2016: Botschaft des LWB-Generalsekretärs

„… Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?“ (Matthäus 18,12)

In seiner Neujahrsbotschaft 2016 zitiert LWB-Generalsekretär Pfr. Dr. Martin Junge das Gleichnis vom verlorenen Schaf und zeigt an ihm auf, dass in Gottes Reich jede und jeder einzelne zählt. Kein Leben darf „gering geachtet, übersehen, verworfen oder auf der Strecke gelassen werden.“ Junge ruft uns alle auf, „leidenschaftliche Diener[Innen] derjenigen zu sein, die auf der Strecke bleiben“, insbesondere der Armen und Schwächsten weltweit.

Veröffentlicht von: Lutherischer Weltbund

Veröffentlicht im Jahr: 2016

Seiten: 2

Abteilung: Büro des Generalsekretärs

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Pfr. Dr. Martin Junge
Generalsekretär Pfr. Dr. Martin Junge